Festeinbau
PowerFLARM kann je nach behördlicher Regelung fest in Luftfahrzeugen eingebaut werden. Der Festeinbau kann entweder im Instrumentenbrett, auf der Instrumentenbrettabdeckung oder verdeckt erfolgen.
Für den Festeinbau von PowerFLARM® im Instrumentenbrett oder für verdeckten Festeinbau sind externe Antennen nötig. Alle Antennen können an PowerFLARM® auch mit Kabeln angebracht werden.
PowerFLARM® verfügt über eine ins Gehäuse integrierte GPS-Antenne und über die Möglichkeit, externe GPS-Antennen anzuschließen. Es besteht die Möglichkeit sowohl Außenantennen an der Luftfahrzeugzelle als auch Antennen im Cockpit anzubringen. Eine umfangreiche Auswahl an Antennen und weiterem Einbauzubehör für PowerFLARM® finden Sie hier >
PowerFLARM® kann über das Bordnetz (12V) mit Strom versrogt werden. Abgesicherte Anschlusssets zum einfachen Anschluss (auch für 24V Bordnetz) sind verfügbar.
Einbau im Instrumentenbrett
Es sind spezielle Halterungen verfügbar, um PowerFLARM® im Instrumentenbrett zu montieren. PowerFLARM wird durch einen Durchbruch hindurch fest am Instrumentenbrett verschraubt.
Es stehen zwei Varianten mit unterschiedlicher Positionierung der Befestigungsschrauben im Panel zur Verfügung. 
Download technische Zeichnung der Instrumentenbretthalterungen
Verdeckter Einbau oder Einbau auf der Instrumentenbrettabdeckung
PowerFLARM® verfügt über zwei unterseitig angebrachte Schraubgewinde M4. Diese können genutzt werden um PowerFLARM auf dem Instrumentenbrettabdeckung oder verdeckt, z.B. von hinten am Instrumentenbrett oder an einem Aufnahmeblech festzuschrauben. PowerFLARM® kann in Verbindung mit verschiedenen Anzeigesystemen genutzt werden. Somit ist es möglich PowerFLARM® vollständig verdeckt einzubauen. Bitte beachten: zur Bedienung/ zum Einschalten muss der Bedienknopf dennoch erreichbar sein.

Stromversorgung bei festem Einbau
PowerFLARM® kann am Bordnetz betrieben werden. Der zulässige Spannungsbereichermöglicht den Betrieb an 12V Bordnetzen. Der Betrieb an 24V Bordnetzen ist über Adapter ebenfalls möglich.

